Das Unternehmen

Axenoll überwindet Grenzen

Der 3D Bioprinting Markt wächst rasant und damit der Bedarf an Systemen für zelluläres Wirkstoff-Screening, medizinischer Diagnose und Behandlung, aber auch um Tierversuche in der Pharma- und der Kosmetikbranche durch gedruckte, zelluläre Testsysteme zu ersetzen. Dafür bauen wir neben dem starken internen Team auf Partnerschaften in der Forschung.

die Zukunft findet bereits statt

Unsere 3D Mass Customization Technology

Axenoll nutzt 3D Mass Customization® für zelluläres und molekulares 3D Bioprinting von biologischen Massenprodukten in der analytischen, diagnostischen und medizinischen Anwendung.

Die erste reinraumvalidierte 3D Produktionseinheit wurde im Q1 2019 geliefert und kurz danach in Betrieb genommen.

Sublizenzen

Zusammenarbeit nach Plan

Nach der kundenspezifischen Produktentwicklung übernimmt Axenoll die Serienproduktion oder vergibt Sublizenzen an Kunden, welche ihr Produkt dann selbst herstellen können. Axenoll strebt eine mittel- bis langfristige Zusammenarbeit mit seinen Kunden an.

Standort Jena

Axenoll setzt auf Synergien

Der Standort Jena mit der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) mit dem Institut für Organische Chemie und Makromolekulare Chemie sowie mit der Universitätsklinik bietet Axenoll das ideale Umfeld, um hochqualifizierte Mitarbeitende wie auch Forschungs- und Entwicklungspartner zu gewinnen. So konnte bereits eine Kooperations- und Rahmenvereinbarung mit der FSU abgeschlossen werden. Erste gemeinsame Projekte sind in der Anlaufphase.

Wir sind axenoll

Ein erfahrenes Team mit Zukunftsblick

Oliver R. Baumann

Verwaltungsratspräsident

CEO Xlife Sciences AG

Dr. Frank Plöger

Verwaltungsratsmitglied

Über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Research & Development, Business Development und Patentmanagement

Simon Madej

Geschäftsführer
Axenoll 3D Printing GmbH

17 Jahre Investment Banking Erfahrung in London, Zürich und Hamburg

Dr. Nicolle Schwarz

Leiterin 3D-Applikationslabor

Promovierte Chemikerin

Dr. Vedrana Tadić Krippendorf

Biotechnologin

Promovierte Biotechnologin mit Erfahrung in Produktentwicklung und Produktmanagement

Dr. Luisa Ungelenk

Biotechnologin

Promovierte Molekularmedizinerin und Biotechnologin

Projektförderung 

Unser Forschungs- und Entwicklungsverbundvorhaben wird bezuschusst aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE-OP 2014-2020) als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie (REACT-EU): FTI für Technologie und Innovation, Förderträger: Thüringer Aufbaubank, Vorhabens-Nr.: 2021 VF 0027. Thema Verbundprojekt: Sensorintegration in mikrofluidische Point-of-Care-Cartridges – Produktionstechnologische Lösung eines ungelösten Problems. Thema Teilvorhaben: Entwicklung eines Dichtungselements für die Integration eines Sensors in mikrofluidische Point-of-Care-Cartridges mit Hilfe des 3D Siebdrucks. Projektbeschreibung: Die Nachfrage nach Lösungen für eine schnelle, patientennahen Diagnostik (Point-of-Care, POC) ist in den letzten Jahren stark angewachsen. Um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten wirkungsvoll zu unterbinden, ist ein dichtes Testregime ein entscheidendes Instrument zur Pandemiebekämpfung. In diesem Bereich zählt die Mikrofluidik inzwischen zu den Schlüsseltechnologie. Um solche Systeme kleiner, portabler und perspektivisch billiger anbieten zu können, werden zunehmend Sensoren zur Detektion in solche Mikrofluidik-Kartuschen integriert. Axenoll 3D Printing GmbH in Jena entwickelt ein Dichtungselement für die Integration eines Sensors in mikrofluidische Point-of-Care-Cartridges mit Hilfe des 3D Siebdrucks. 
Die Ambition von Axenoll ist es, das 3D Bioprinting hinsichtlich der industriellen Fertigung zu revolutionieren.
Die hohe Parallelität des Axenoll-Verfahrens garantiert identische Qualität und tiefere Kosten für Bioprints in grosser Stückzahl für Screening, Test und Diagnostik.
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